Der Mensch im Mittelpunkt der Forschung - Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im November 2016 im Interview mit dem Fraunhofer-inHaus-Zentrum.

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»Wenn Technik heilen hilft«

Spannende Vorträge und nachhaltige Kreativworkshops - das 7. inHaus-Forum »Wenn Technik heilen hilft - Mediziner zwischen Webtherapie, Apps und Wearables« setzte auf innovative Ideen in interdisziplinärer Zusammenarbeit.

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Living Lab Day

Am Living Lab Day bieten wir Gruppen-Führungen durch unsere Anwendungslabore an und machen damit Innovationen erlebbar! Erfahren Sie mehr über unseren Living Lab Day und die Termine in diesem Jahr.

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Das Fraunhofer-inHaus-Zentrum

Gemeinsam gute Ideen erfolgreich machen - so verstehen wir Innovation. Was uns bei der Arbeit antreibt und wie wir Forschung- und Entwicklung verstehen, haben wir für Sie zusammengefasst.

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Aktuelles

 

News

Neue Kunst im inHaus

Seit kurzem befinden sich im Fraunhofer-inHaus-Zentrum neue Bilder der Künstlerin Ursula Woite, an denen sich die Besucher und Mitarbeiter des inHaus jetzt fortan erfreuen können.
Im Gespräch verriet uns die Düsseldorfer Künstlerin, dass sie »für Ihr Leben gern experimentiert« – und das schon seit ihrem 15. Lebensjahr!

 

News

Projekt für altersgerechtes Wohnen gewinnt DC Preis

Das Projekt »Smart Service Power«, bei welchem das Fraunhofer-inHaus-Zentrum als Partner mitwirkt, wurde jetzt in Frankfurt vom Diplomatic Council (DC) - einem globalen Think Tank und Berater der Vereinten Nationen für den Brückenschlag zwischen Diplomatie, Wirtschaft und Gesellschaft - mit dem DC Information Society Prize 2017 ausgezeichnet.

 

Veranstaltungen

Living Lab Day 2017

Am Living Lab Day werden Gruppen-Führungen (mind. 10, max. 20 Teilnehmer pro Gruppe) durch unsere Anwendungslabore, den Living Labs, angeboten.

Termine:

 08.11.2017 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

News

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Interview

Welche Themen in der F+E-Arbeit werden in NRW künftig eine zentrale Rolle spielen? Was verbinden Sie mit der Arbeit der Fraunhofer-Institute in NRW und dem Ruhrgebiet? Wir sprachen mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft über diese und weitere spannende Themen rund um die Forschungslandschaft NRW. 

Spezialist für Systembaustoffe ist neuer Partner am Fraunhofer-inHaus-Zentrum

Mit dem Eintritt der Proceram Gruppe mit den Cerabran Systembaustoffen in das Partnernetzwerk des Fraunhofer-inHaus-Zentrums werden in der Duisburger Ideenschmiede künftig die Themen Wärmedämmung, funktionelle Gebäudebeschichtungen und Brandschutz fachkompetent aufgebaut und stetig weiterentwickelt.

© Foto Proceram GmbH & Co. KG

Handmuster des Aerobran Aerogel-Hochleistungs-Dämmputz-Systems.

Zum Partnernetzwerk des Fraunhofer-inHaus-Zentrums gehört ab sofort die Proceram GmbH & Co. KG. Mit dem jungen Düsseldorfer Unternehmen wird die interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsgemeinschaft des inHaus-Zentrums um einen kompetenten Partner aus dem Bereich Wärmedämmung, funktionale Gebäudebeschichtungen und Brandschutz erweitert. Bereits seit 2013 entwickelt die Proceram Gruppe gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT neue Produkte und Systeme rund um funktionelle Gebäudefarben und Grundierungen für innovative Wärmedämm- und Brandschutz-Systeme.

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Projekt SILVERlighting testet Einfluss von Licht

Der Faktor Licht spielt für das eigene Wohlbefinden eine große Rolle, unterbewusst werden wichtige Vorgänge im Körper beeinflusst. Mithilfe eines an die Tages- und Nachtzeit angepassten Lichtverlaufs (zirkadianes Licht) etwa soll die innere Unruhe von an Demenz erkrankten Menschen gedämpft werden. Sie sollen dadurch einen geregelteren Schlaf-Wach-Rhythmus finden. Fraunhofer UMSICHT erforscht gemeinsam mit weiteren Partnern im Rahmen des Projekts SILVERlighting genau diese Eigenschaft von Licht in der Praxis.

© Foto Fraunhofer UMSICHT

Spezielle Anordnung der Deckenleuchten: Schattenbildung und Spiegelungen auf dem Boden werden vermieden.

Vor kurzem haben die Praxisstudien für ein biodynamisches Beleuchtungssystem in einer Wohngemeinschaft demenzerkrankter Menschen der Alpha gGmbH in Duisburg begonnen. »Um die Lebensqualität unserer Bewohner bestmöglich zu gestalten, arbeiten wir bereits mit vielen technischen Assistenzsystemen. In einer Kleinstudie haben wir uns auch schon mit dem Einfluss von Licht auf die Bewohner beschäftigt – mit positivem Ergebnis«, erklärt Heike Perszewski, Geschäftsführung ALPHA. Es war für Perszewski und ihr Team daher ein logischer Schritt, am Projekt SILVERlighting teilzunehmen. Auch die Angehörigen der Bewohner waren von Beginn an begeistert von der Thematik.

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LED-Beleuchtungssystem für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz

Das Verbund-Forschungsprojekt »ILIGHTS« untersucht den nicht-visuellen Nutzen eines neu entwickelten LED-Beleuchtungssystems im Schichtbetrieb des Münchener Werkes der BMW Group. Langfristig soll das gesundheitliche Wohlbefinden der Mitarbeiter gesteigert werden.

© Foto BMW AG, München (Deutschland)

Fensterlose Schichtarbeit: Mitarbeiter im Automobil-Montagewerk.

Seit jeher wirken die verschiedenen Helligkeiten, Lichtrichtungen und -farben des Tageslichts unterschiedlich stimulierend auf den Menschen. Im Laufe seiner evolutiven Entwicklung passte sich der Mensch stetig an das veränderte Licht und den Rhythmus an. Die »innere Uhr«, ein wichtiges Steuerungselement, das sämtliche Körperfunktionen koordiniert und aufeinander abstimmt,  wird durch das Sonnenlicht getaktet und bedarf einer täglichen Synchronisation, damit sie nicht aus ihrem Gleichmaß kommt. Ein geringer Lichtkonsum kann zu Müdigkeit und Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen oder gar körperlichen Erkrankungen führen. Gegenwärtig verbringt der Mensch meist den überwiegenden Teil des Tages unter künstlicher Beleuchtung im Gebäudeinneren. Ob Arbeitsplatz, Freizeitaktivität oder soziale Netzwerke – der Computer ist das zentrale Medium des Alltags. Durch die Entkopplung von Mensch und natürlichem Sonnenlicht fehlt die positive Wirkung des biologischen Tageslichts. Die Folgen dieser Abstinenz sind besonders bei Wechselschichtarbeitern zu beobachten. Mitarbeitende verbringen meist acht bis zehn Stunden bei wechselnden Arbeitszeitrhythmen ohne Sonnenlichteinstrahlung unter künstlicher Beleuchtung. Häufig gehen Schlafstörungen und Störungen des Wohlbefindens mit dieser Arbeit einher.   

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