Intelligente Raum- und Gebäudesysteme

Fraunhofer-inHaus-Zentrum

Praxisnah forschen, entwickeln, testen

Neue Leitung für das Fraunhofer-inHaus-Zentrum

Neue Leitung für das Fraunhofer-inHaus-Zentrum
Zum 1. Januar 2016 übernahm Nina Kloster die Leitung des Fraunhofer-inHaus-Zentrums in Duisburg. Sie folgt damit auf Volkmar Keuter, der zeitgleich zum Fraunhofer UMSICHT nach Oberhausen wechselte.

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Duisburger Führungskräfte zu Besuch im inHaus

Gleich zu Beginn des neuen Jahres öffnete das Fraunhofer-inHaus-Zentrum seine Türen für Entscheider und Führungskräfte vieler Duisburger Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistung. So kamen auf Einladung von Gabriela Grillo unter anderem Vertreter der IHK Niederrhein, Sparkasse Duisburg, Targo Bank sowie des Duisburger Familienunternehmens Franz Haniel & Cie. GmbH in den Räumlichkeiten unserer Ideenschmiede zusammen. Nach der Begrüßung von Nina Kloster, Leiterin des inHaus-Zentrums, führte Levent Gözüyasli, Mitarbeiter der Abteilung »Transpondersysteme und Anwendungen« am Fraunhofer IMS, die Besucher aus der lokalen Wirtschaft durch die verschiedenen Anwendungslabore des Hauses. Besonders beeindruckt zeigten sich die Duisburger Entscheider bei dem Rundgang von unserem Projekt »Hospital Engineering« (»Krankenhaus der Zukunft«). Herr Gözüyasli informierte ausführlich über die Technologien und Entwicklungen des 350m² großen Labors, welches eine gemeinsame Testfläche von Herstellern krankenhaustechnischer Systeme und Lösungen, Wissenschaftlern mit gesundheitsbezogenem Forschungsschwerpunkt und anwendenden Krankenhäusern ist und eine Plattform für die gemeinsame Entwicklung und Testung von Innovationen, Systemen und Lösungen darstellt.
Nach all den innovativen Eindrücken ließ man anschließend den Besuch bei einem kleinen Imbiss ausklingen und nutzte dabei sogleich die angenehme Stimmung für kreativen Austausch und Netzwerken.
Eines wurde allen am Besuch Beteiligten am Ende des Tages einmal mehr deutlich: Duisburg bietet als zentraler und renommierter Wirtschaftsstandort mit etablierten Logistik- und Vertriebsstrukturen zum einen den ansässigen Unternehmen ein stabiles Fundament für eine zukunftsfähige und erfolgreiche Arbeit. Zum anderen setzt Duisburg mit den lokalen Institutionen und Einrichtungen für Forschungs- und Entwicklungsarbeit ein klares Statement für die Innovationskraft unserer Region.    

»NILM«-Projekt auf der »E-world energy & water « 2016 präsentiert

Auf der »E-world« 2016 stellte das Fraunhofer IMS Ende Februar gemeinsam mit den Projektpartnern das »NILM«-Projekt vor. Die Messe in Essen, gilt als Europas Informationsplattform Nr.1 für die Energiebranche und ist ein jährlicher Treffpunkt für die Entscheider der Branche. Insgesamt nutzten 24.000 Besucher aus über 71 Ländern die Gelegenheit, sich über Innovationen und aktuelle Themen zu informieren. Ziel des Projektes »NILM« (Nonintrusive Load Monitoring) ist die Entwicklung eines gerätespezifischen Energiemanagements für Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistung. Als leitender Partner ist das Duisburger Institut für die Gesamtprojektkoordination und die Entwicklung des »NILM«-Highend-Systems verantwortlich. Levent Gözüyasli, Mitarbeiter des Geschäftsfeldes »Transponder, Systeme & Anwendungen«, präsentierte einem interessiertem Fachpublikum die Vorteile des Managementsystems: »Ein Verbraucher beeinflusst Strom und Spannung in charakteristischer Weise und besitzt damit eine Art »Fingerabdruck«. Dieser wird an nur einer Messstelle mithilfe spezieller Algorithmen erkannt und der Gesamtstromverbrauch auf die einzelnen Verbraucher aufgeschlüsselt«. Als Ergebnis liefert »NILM« den Einzelverbindungsnachweis für die Stromrechnung.

Living Lab Day - Am 06. April 2016

Am Living Lab Day werden verschiedene Gruppen-Führungen (mind. 10, max. 20 Teilnehmer pro Gruppe) durch unsere vier thematisch unterschiedlich gestalteten Labore, sogenannte Living Labs, angeboten.

 

Termine:                                                                                   
Am 06.04.2016 von 10:00 - 18:30 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Impressionen zu unserem Living Lab Day finden Sie hier. 

 

Das Fraunhofer-inHaus-Zentrum

Das Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg ist eine europaweit einzigartige Innovationswerkstatt anwendungsorientierter und marktnaher Forschung für intelligente Raum- und Gebäudesysteme.

Gemeinsam gute Ideen erfolgreich machen - so verstehen wir Innovation. Im Fraunhofer-inHaus-Zentrum bündelt die Fraunhofer-Gesellschaft die Potenziale von mehreren Fraunhofer-Instituten und zahlreichen Wirtschaftspartnern, um neue Lösungen für Räume und Gebäude partnerschaftlich zu entwickeln, zu testen, zu demonstrieren und in den Markt zu bringen.

 

Girls'Day

Girls in Engineering and Technology

Eine mikroelektronische Schaltung, kombiniert mit Sensorik für Druck, Temperatur, oder aber für allergene Stoffe im Essen, mit integriertem Transponder zur Datenübertragung; das alles auf einem Chip, der in die menschliche Ader passt! Mit Präsentationen und eigenen Experimenten zeigen wir Euch, dass so etwas möglich ist und wie es funktioniert. Ausgestattet mit unserer Reinraumkleidung habt ihr die Chance, in unserem MST (Mikrosystemtechnik)- Labor einzelne Prozess-Schritte kennenzulernen und selber durchzuführen. Mittags laden wir Euch in unsere Institutskantine ein.

 Veranstaltungsort:

 Fraunhofer Institut IMS Finkenstr. 61 47057 Duisburg

 Datum: 28. April 2016 von 9 bis 15 Uhr

 Zielgruppe: Schülerinnen der Klassen 9 und 10 mit Interesse an Naturwissenschaft und Technik

 Anmeldung unter: girlsday@ims.fraunhofer.de

 Plätze insgesamt: 12

Film ab für das Krankenhaus der Zukunft!

Das Krankenhaus mal ganz anders erleben! Wie das Krankenhaus der Zukunft aussieht und was es kann sehen Sie in einem kurzen Film.

Quelle: Anna Lekies / Fraunhofer ISST

UMSICHT-Wissenschaftspreis 2016

Kategorien Wissenschaft und Journalismus

"Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht." Der Nobelpreisträger George Bernhard Shaw hat Recht: Talent hat, wer Komplexes verständlich vermittelt. Ausgeschrieben vom UMSICHT-Förderverein, prämiert der UMSICHT-Wissenschaftspreis zum siebten Mal Menschen, die wissenschaftliche Ergebnisse in herausragender Weise der Gesellschaft zugänglich machen.

Der UMSICHT-Wissenschaftspreis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus verliehen, um Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft zu aktuellen Themen in den Bereichen Umwelt-, Verfahren- und Energietechnik zu fördern.

Das Preisgeld verteilt sich auf einen mit 10000 Euro dotierten Preis in der Kategorie Wissenschaft und zwei mit je 2500 Euro dotierte Preise für journalistische Arbeiten.

Der Bewerbungsschluss wurde  bis zum 13. April 2016 verlängert.

Mehr Informationen zu den Teilnahmebedingungen und der Bewerbung finden Sie in dem Flyer und auf www.umsicht-foerderverein.de.

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